Ponyland Sally wird Star eines Fotoromanes – aus Sally wird Gizmo

Aus Sally wird Gizmo – ein Welsh Cob Fohlen wird der Star eines Fotoromanes!

Im Jahr 2012 bekomme ich einen Anruf:   Herr Patrick Brinkschulte ist am Telefon „ich bin Fotograf und suche eine passende Location für einen  Fotoroman mit Pferden. Da bin ich in der Internet-Recherche auf Sie gestoßen. Hätten Sie Interesse, mitzuwirken?“

Klar haben wir Interesse. Ein paar Telefonate gehen hin und her. „Wann ist es am Schönsten bei Ihnen?“ werde ich gefragt. „Gibt es  Leute, die mitwirken würden?“ Das alles hört sich interessant an. Unsere Nachbarn York und Katinka Wollatz sollen ein Elternpaar spielen, die Hauptdarstellerin, ein junges Mädchen castet der Fotograf selbst..

Und sogar ich soll eine Rolle abbekommen „könnten Sie die böse Hexe spielen?“ Na denn – wenn ich das kann ?

Wir vereinbaren einen Termin für die Fotoaufnahmen – es muß von der Arbeit auf dem Ponyland  her passen, von der Jahreszeit und wir müssen auch Ferienkinder da haben, damit die Ponys „in Gange“ sind.

Kurz vor dem Termin bekommen wir eine kurze Mail: die Redaktion hat sich anders entschieden – die Aufnahmen finden in den Alpen statt – wie bitte??? Wir sind an der Nordsee – jetzt die Alpen?

So bekomme ich gleich einen Vorgeschmack von der Unbekümmertheit der Redaktion beim Umgang mit den Mitwirkenden.

Als die angedachte Fotowoche da ist, bin ich heilfroh, daß die Fotoproduktion abgesagt wurde:  der Ferienbetrieb und die Heuernte machen unsere Tage schon lang und anstrengend genug! Im Grunde hätten wir dazu gar keine Zeit gehabt…

Die ganze Geschichte gerät über unser tägliches Leben in Vergessenheit, es wird Winter, es wird wieder Sommer und dann wieder Winter und im Februar 2014 bekomme ich wieder eine Mail von Patrick Brinkschulte. Jetzt, also jetzt wirklich! soll es losgehen mit Fotoaufnahmen.

Da bin ich schon etwas skeptischer und nicht mehr so hellauf begeistert. Auch realistischer (muß man sich so eine Extraarbeit antun?)

Aber neugierig bin ich auch und so frage ich nach, was es denn dieses Mal für eine Geschichte sein soll. Es soll eine Fotogeschichte mit einem Fohlen in der Hauptrolle sein. „Ihr habt bestimmt das ganze Jahr Fohlen“. Nein, so kann man das nicht sagen, wir haben jedes Jahr 3 – 4 Fohlen, die werden im Frühjahr geboren und im Herbst von der Mutter abgesetzt!!! Und unsere Jährlinge und Zweijährigen sind dann keine Fohlen mehr und stehen auf weiter entfernten Weiden und…halten unter Umständen nicht sooo viel von der Hauptrolle. Nun hat der Fotograf auch was gelernt!

Was haben wir dieses Jahr anzubieten?

Dieses  Jahr haben wir im April das erste Fohlen und die anderen folgen später,

ein Welsh A Hengstfohlen (zu klein …) 1 Welsh C Fohlen und 2 Welsh Cob Fohlen. Ich schicke Patrick Bilder von allen Fohlen , nachdem sie geboren sind und er entscheidet sich für das Welsh Cob Stutfohlen Ponyland Sally von Ponyland Hot Spot aus der Merit Simply Nice, Fuchsfohlen mit 4 weißen Beinen und einer Blesse.

Einen Termin finden wir auch: Juli 2014, das Ponyland ist noch nicht ausgebucht, das Wetter verspricht schön zu werden, die Fohlen sind schon etwas größer!

Bei Facebook und auf unserer Homepage starte ich einen Aufruf, es können sich Mädchen bewerben zwischen 12 bis 15 Jahren, sie sollen gut reiten können, es gibt ein kleines Taschengeld und eine einmalige Erfahrung!

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Darstellerinnen

dringend gesucht!

Wir suchen für das Magazin

„Pferd&Co“

(Blue Ocean Entertainment)

5 Darstellerinnen im Alter von 13-16 Jahren

Die Fotoaufnahmen dauern 4 Tage und finden

zwischen 20. – 25.07.2014 am

Ponyland Norddeich statt!

Wer Interesse hat, sollte sich möglichst schnell per Email

oder per Post mit aktuellem Foto und einem Steckbrief bewerben.

Voraussetzungen für Eure Teilnahme sind das Einverständnis

der Eltern oder Erziehungsberechtigten und gute Reitkenntnisse!

Kontakt und Bewerbungen:

Patrick Brinkschulte, Fotografie,

Viehhofstr.10 B

D – 70188 Stuttgart

Telefon +49.172.7102398

Email : mail@patrickbrinkschulte.com

      

 

 

Die Mädchen melden sich beim Fotografen und er bespricht sich mit der Redaktion – die Redaktion hat ein ganz stereotypes Bild von den Mädchen!  Ich wünsche mir, daß Ferienkinder sich bewerben und Darstellerinnen werden können – sie kennen den Hof, sie kennen die Ponys und uns und wir können ihr Reiten einschätzen. Aber die Redaktion sucht 3 Mädchen aus Büsum aus, die über Facebook von den Aufnahmen erfahren haben und die ich nicht kenne, die uns nicht kennen, die den Hof nicht kennen und die Ponys auch nicht.

Patrick kommt und schleppt endlose Ausrüstung in sein Zimmer. Er ist selbständiger Fotograf und macht alles alleine. Früher gab es immer noch jemanden, der ihn unterstützt hat, das gibt es nicht mehr.(Wie viel Hilfe eigentlich nötig wäre, bekomme ich später mit) .

Patrick bekommt die „Geschichte“ und sucht sich die Umgebung selbst aus,  er fotografiert im Auftrag und wird nach Erfolg bezahlt.  Sogar einen großen Koffer mit Outfits hat er mit für die Mädchen, damit ist auch schon klar, daß selbst die Kleidergröße der Darstellerinnen  eine (kleine) Einheitsgröße ist. Es kommt auf das fotogene Aussehen der Mädchen an – das Reiten ist nebensächlich.

Die Mädchen sollten sich vorher bei uns gemeldet haben, haben sie aber nicht. Zusammen mit den Vätern , die beim ersten Mal mitkommen, um zu schauen, daß alles mit rechten Dingen zugeht,  kommen sie auf den Hof.  Ich  bitte die drei, probezureiten, um das reiterliche Können zu sehen. Oh weia,  meine Tochter Pia und ich schauen uns an: die Mädels auf unseren Cobs…wie soll das gehen… es sollen  nicht nur Szenen mit dem Fohlen gedreht werden sondern auch am Strand!

Ehe ich mich versehe, bin ich in die Rolle der „Zuarbeiterin“ geschlüpft und aus der komme ich die nächsten 3 überaus anstrengenden Tage auch nicht mehr heraus! Die Mädchen kennen sich ja gar nicht aus, beim Putzen und Satteln und beim Trensen muß ich helfen (die Gurte  zu Beginn nicht so stark anziehen! Aufsitzen nur mit Gegenhalten ) und nach dem Reiten sorge ich dafür, daß die Pferde wieder in den Offenlaufstall bzw. auf die Weide kommen.

Nun werden die einzelnen Szenen fotografiert. Dazu benötigt der Fotograf einen großen Aufheller, einen Falt-Reflektor, um viel Helligkeit in die Gesichter zu zaubern.  Wer so ein Teil in Aktion gesehen hat, weiß, wie prima Ponys so etwas finden und vor allem Fohlen, die ja noch viel weniger im Leben erlebt haben….anfangs braucht der Fotograf mich, um die passenden Stellen zu finden – wo gibt es einen schönen Hintergrund – und ich sehe unseren Hof mit anderen Augen. Unser Hof ist groß, hell, übersichtlich, modern, arbeitssparend gebaut – aber romantisch – da gibt es nicht so viele Ecken…

Ich nehme dem Fotograf auch etwas von seiner Unbekümmertheit – unsere Ponys sind lieb und ruhig – aber ein Fotograf mit viel Ausrüstung und diesem spiegelnden großen Ding, da werden die Ohren aber gespitzt und die Ponys schnorcheln, doch, tatsächlich, das ist die Reaktion auf ihn und es ist doch besser, vorne ums Haus herumzugehen!

Und dann kommen die Szenen mit Sally – die ein Hengstfohlen sein soll und in der Geschichte Gizmo heißen wird ..wir holen Stute und Fohlen von der Weide, bringen sie in eine Box, um das Fohlen aufzuhalftern. Das Fohlen ist noch nicht zahm, streicheln geht ohne Probleme. Am Strick  ordentlich laufen hat es noch nicht gelernt.

hilfreich sind die beiden Mädels nicht - das Fohlen wird von mir in Position geschoben
hilfreich sind die beiden Mädels nicht – das Fohlen wird von mir in Position geschoben

Für den Roman sieht die Geschichte so aus: das Mädchen hat ein Fohlen  (aha, und das Fohlen hat keine Mutter oder wo ist die?) und geht mit dem Fohlen spazieren und eines Tages kommt sie auf den Hof und das Fohlen ist weg ,die Tür ist offen und das Mädchen ist entsetzt.

Es stellt sich heraus, daß die beiden Freundinnen mit dem Fohlen spazieren gegangen sind (weil Fohlen ja so oft spaziert werden müssen, morgens – mittags – abends??? So etwa wie Gassi gehen???)

Und die Mädchen sind eifersüchtig,  streiten sich und versöhnen sich – also das ganze Repertoire… und dazu kommen noch schlechte Schulnoten und die Mutter (gespielt von der tatsächlichen Mutter) taucht auf und sagt: „bessere Noten oder Fohlen weg“ . Und alles endet gut… so in etwa die Geschichte.

Und der Fotograf sagt: es wäre ganz schön, wenn wir ein Bild auf der Weide machen könnten mit dem Fohlen frei stehend, ohne Halfter und die Mädchen daneben….

Auf der Weide wohnen noch: die Mutterstute,  3 andere  Stuten mit Fohlen,  5 überaus interessierte Deutsch-Angus Jungrinder…

Ich sage: Patrick , das geht nicht. So werden die Fotoaufnahmen mit Fohlen am Halfter gemacht –damit nicht alle Weidenbewohner auch immer mit auf dem Bild sind….! Ich gebe den Mädchen einen Schnellkurs im Umgang mit Pferden: keinen Strick um die Hand wickeln, beim Umgang Handschuhe tragen (geht nicht, sagt Patrick, sieht blöd aus auf dem Bildern…) das Fohlen rechts führen, Wendungen rechts herum, alle Ponys vor dem Berühren ansprechen „ gib mir Dein Auge, gib mir Dein Ohr“ die Mädchen bemühen sich, aber in der Schnelle läßt sich das alles gar nicht umsetzen.   Es wird immer heißer, das Fohlen zappelt, Ich habe die Mutterstute an der Hand und zwischendurch übernimmt meine Praktikantin die Stute und ich ziehe und schiebe das Fohlen  ins rechte Licht (bzw. Richtung Reflektor)  Die Mädels sind ja auch keine Profis und immer wieder höre ich Patrick sagen „gleich, gleich haben wir´s, jetzt, jetzt ist  es gut, so ist es prima,  nur noch einmal…“ und so viele „einmals“ hab ich noch nie gehört. Für jede Szene werden unendlich viele Bilder gemacht. Wir haben eine extrem heiße Sommerwoche und wir haben Fliegen (untypisch an der Nordsee, aber das ganze Jahr 2014 war untypisch) und die Mädels sind schlapp und die Stute ist genervt und das Fohlen steigt und zappelt und hat die Ohren überall, aber selten vorne!

Wir stellen am nächsten Tag die nächste Szene, „die Spazierengeh-Szene“ und Patrick läuft mit seinem Reflektor den Reitweg entlang und das Fohlen soll an der Hand gehen, erfreulicherweise ist das Fohlen am zweiten Tag schon kooperativer, es hat sich an die Mädels gewöhnt und an den Reflektor-Spiegel auch …

Am Abend des zweiten Tages laufe ich mit dem Fotografen durchs Dorf und suche nach einem Hintergrund für die Mama-Fohlen-Kind-Schlechte Noten –Szene. Wir finden bei den Nachbarn vor einem alten Ferienhaus einen guten Hintergrund.

Am dritten Tage soll die Strand-Szene gedreht werden. „Das machen wir heute vormittag“ sagt der Fotograf. Aber auch da lernt er etwas von mir: am Strand reitet man nur bei ablaufendem Wasser, aus Sicherheitsgründen und Ebbe haben wir am Abend, also werden wir nachmittags starten um bei auflaufendem Wasser wieder auf dem Rückweg zu sein mit dem LKW.

Wir fahren mit einer Gruppe von unseren Ferienkindern an den Strand, ich reite vorweg, nach 1,5 h komme ich zurück, die Stute und das Fohlen waren mit, inzwischen ist der Fotograf mit den Darstellerinnen angekommen und die drei übernehmen die Welsh Cobs Seaside Refur, Gwernfythan Pride und Merit Simply Nice, die auch natürlich  noch ihr Fohlen Ponyland Sally dabei hat . Die Ponys sind bereits müde und überhaupt nur so kann es gehen…Die Ferienkinder werden mit dem VW Bus nach Hause gefahren, einige bleiben noch beim LKW und den Ponys der Reitgruppe, die schon verladen sind und zufrieden ihr Heu kauen…und unsere 4 Ponys(ich reite Seaside Sweet Princess) müssen dann noch mal los in die endlose Weite des Strandes.

wir üben am Strand: Die Darstellerin auf Merit Simply Nice und links daneben Ponyland Sally und dahinter Seaside Refur. Ich reite rechts auf Seaside Sweet Princess, quasi einer "Großtante" von Sally
wir üben am Strand: Die Darstellerin auf Merit Simply Nice und links daneben Ponyland Sally und dahinter Seaside Refur. Ich reite rechts auf Seaside Sweet Princess, quasi einer „Großtante“ von Sally

Gut, daß ich das Mobiltelefon dabei habe, denn der Fotograf ist so weit weg, daß ich ihn zuerst gar nicht entdecke, vereinzelt laufen da Menschen am Strand aber wo ist Patrick?

Auch hier ist seine Ausdauer schier grenzenlos, mal fliegen die Haare einer Darstellerin  ins Gesicht, mal lachen die Mädchen nicht, mal bewegen sie die Münder nicht (bei den Szenen müssen beide immer gleichzeitig reden…auch das will gelernt sein. Und sie müssen tatsächlich den Text sprechen, der dann nachher in der Sprechblase steht, jedenfalls ungefähr)  alleine, auf die Ponys kommt es nie an. Ob es die richtige Fußfolge ist, ob gespitzte Ohren oder nicht, ob das Pony perspektivisch richtig dargestellt ist – alles egal.

So reite ich also noch einmal über eine Stunde mit den Mädels – oder eher den Ponys – im Schlepptau und wieder höre ich „gleich haben wir´s, jetzt, ganz prima, nur noch einmal!  bis ich sage: jetzt ist es spät, jetzt müssen wir nach Hause, die Pferde brauchen ihre Ruhe, die Ferienkinder müssen zu Abend essen, unser Abendprogramm startet auch… und widerwillig bricht Patrick ab, aber er sieht es schon ein – hoffe ich.

Für den Fotoroman wurden von der Redaktion Mädchen gesucht, die einem ganz bestimmten Stereotyp entsprechen
Für den Fotoroman wurden von der Redaktion Mädchen gesucht, die einem ganz bestimmten Stereotyp entsprechen

Dritter Fototag, die letzten Szenen werden gestellt, die letzten, aller – und dann die aller-allerletzten Fotos gemacht und endlich gelingt, was ich am Anfang nicht für möglich hielt: Sally, inzwischen sehr entspannt, steht frei, läßt sich auf der Weide kraulen, auch die Mutter schiebt sich nicht mehr ständig ins Bild aus Sorge um ihr Fohlen ,auch unsere  Kühe  finden die Menschen auf der Weide nicht mehr weiter beachtenswert und so gelingen auch noch die gewünschten Bilder mit dem Fohlen, frei, ohne Halfter und die drei Mädels darum herum.

Fazit: als Patrick nach 4 Tagen abreist, bin ich total erschöpft. Es war sehr interessant, den Fotografen kennenzulernen, es war noch viel interessanter , mitzubekommen, wie viel Arbeit so eine einzelne  (eigentlich alberne) Fotogeschichte macht und was für ein harter Beruf das ist, so sein Geld zu verdienen. Und wie sehr es nur auf das Äußerliche ankommt. Wie sehr die Vorgaben der Redaktion den Fotografen unter Druck setzen, die Szenen möglichst genau so zu fotografieren, wie es gewünscht wird. Und die Redaktion hat nicht sehr viel Pferde-Sachverstand. Aber, immerhin, wahrscheinlich zum ersten Mal war ein Welsh Cob Fohlen Hauptdarsteller und vielleicht macht es unsere geliebte Ponyrasse ein bißchen bekannter!

Nun schaue ich die Bilder an und denke: eine nette Erinnerung an den heißen Sommer 2014 und an Sally und bin gespannt, wie sich die Geschichte in dem Fotoroman wiederfindet.

 

2 Gedanken zu „Ponyland Sally wird Star eines Fotoromanes – aus Sally wird Gizmo“

  1. Liebe Gudrun,
    wie immer sehr schön geschrieben…..doch ganz ehrlich…..ich bin schon kaputt nur vom Lesen……😉😄😂. Kaum vorzustellen, wie es Euch tatsächlich ergangen sein muss. Es hört sich jedenfals wirklich sehr mühsam an.
    Sicherlich eine bereichernde Erfahrung…… aber da reicht dann ganz bestimmt auch die eine…..oder?
    Dies ist sicherlich kein schwacher Trost: Gibt es doch in den Ferien bei Euch für so viele Kinder mit Kenntnis, Herz und Würdigung der Personen und Tiere die ganz persönlichen Romanmomente, Fotohighlights und Starshots……

    In lieber Erinnerung und mit einem ganzen Sack, reich an schönen Momenten mit aus vielen Ponyhofjahren mit so vielen Menschen, Tieren und tollen Erlebnissen….

    ❤️❤️❤️ Annett

  2. Hallo,
    Sehr interessanter Beitrag, da mir und einer Freundin auch ein Fototermin mit Patrick Brinkschulte bevorsteht… zumindest ist einer geplant!
    Mir tun die etwas älteren Hofbesitzer schon leid!😂
    Wir werden auch noch einiges zu besprechen haben…Weinberge müssten im tiefsten Pfälzerwald erst gepflanzt werden.

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